Aschenwolke über Europa! Megagrillwolke mit Zwiebelgeschmack über der Dammstraße!


Muttertag 2010 in der Dammstrasse
ein Tag der zum Alptraum wurdeATIB oder die Islamische Stadt in der Brigittenauverparkte Strassenrauchiger Muttertag bei geschlossenen Fenstern
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Häupl!
Cc: Herrn Bezirksvorsteher vom 20. Bezirk Herrn Derfler!

Der Verein ATIB hat in seiner Moschee in der Dammstraße 37 ein 3-tägiges Grillfest veranstaltet.

Nicht genug, dass wir täglich insbesondere am Wochenende den Besucherlärm ertragen müssen, hat der muslimische Verein ATIB ein Grillfest von Freitag bis Sonntag veranstaltet.  3 Tage ein  Kommen und Wegfahren. Verparkte Straßen um die Moschee,  wartende Autos in zweiter Spur mit laufenden Motoren. Tausende Besucher und dazu eine Megagrillwolke mit Zwiebel/Knoblauchgeschmack. Fenster öffnen war nicht möglich. Wer auf eine Kontrolle wartete, sei es von der Polizei oder von Park-Sheriffs wartete vergebens. Übrig blieb eine verdreckte mit Papptellern, Papier und Dosen übersäte Dammstraße. Die Fensterbretter der Häuser Nr.: 32 und 34 waren verdreckt und die Fassade leidet weiter (mit spitzen Gegenständen werden von den Jugendlichen Löcher in die Isolierung gebohrt) unter den Sit- inns auf den Fensterbrettern.  Dieses Fest ist weder mit einem Fußballspiel noch mit einem Konzert vergleichbar, denn diese dauern max. 3 Stunden und dann ist die Geschichte vorbei. Dieses Grillfest war eine Lärm- und Geruchsbelästigung von 3 Tagen mit andauerndem Besucherstrom. Das schafft kein Baumarkt, kein Supermarkt und keine Disco.

 Und dies alles unter der Zustimmung der SPÖ.

Herr BV Derfler hat auf Grund der Anrainerbeschwerde versichert, dass es keine Genehmigung der Grillveranstaltung für den Sonntag gibt. Sonntag war der schlimmste Besuchertag für uns Anrainer. Weis dieser Herr noch was in seinem Bezirk geschieht?

Wiederholt wird seitens der Bezirks- SPÖ die Unwahrheit gesagt. Ist es nicht möglich endlich den tatsächlichen Ist- Zustand in unserem Grätzel zuzugeben und einen, wie von der SPÖ vor Jahren versprochen, konfliktfreien Standort außerhalb des dicht verbauten Wohngebietes in der Brigittenau zu suchen?

Zum Beispiel am Höchstadtplatz ohne direkte Wohnhausanlagen gehört der Stadt Wien ein großes Grundstück umgeben von der Fachhochschule und Bürogebäude aber mit sehr guten Öffentlichen Verkehrsanbindungen ein geeigneter Standort.

 Eines können wir Anrainer schon heute Versprechen. Wir werden weiterhin für eine Verlegung der Moschee auf einen vernünftigen Standort kämpfen und hoffen weiterhin, dass seitens der Stadtregierung hinsichtlich einer Verlegung der Moschee eingelenkt wird. Wir lassen uns nicht vertreiben, nur weil einige betonierer sehr wenig begreifen. Wir haben auch nicht die finanziellen Mittel, wie der Herr Ex BV Lacina, der sein Domizil nach Döbling verlegt hat.

Trotz all dieser Misstöne aus der Dammstraße hoffen wir für Sie Herr Bürgermeister, dass Sie ein geruhsameres Wochenende verbracht haben als wir in der Dammstraße.

Mit Grüßen
Die BI Dammstraße.

Info@moschee-ade.at

Rauchwolken über uns...Verkehrschaoswas kommt nach dem AusbauIslamstadt Dammstrassekein Ende des AlptraumsWir fordern einenStandortwechsel

ATIB – Die Integrationsverweigerer
16. Juli 2009 | Autor: Zwischenrufer
ATIB ist die Abkürzung für “türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich”. Diese fühlt sich laut Eigendefinition “zuständig für alle innerhalb der Republik Österreich sesshaften türkisch stämmigen und dem Islam zugehörigen Personen in sozialen, kulturellen, religiösen, sportlichen und erzieherischen Bereichen.” Also quasi für fast alle Bereiche.

Einen ihrer Grundsätze beschreibt ATIB folgendermaßen: “Eine der Absichten der Atib Union ist es, die Integration unserer Gesellschaft, in dem Land und mit den Landsleuten, mit welchen sie leben, zu erleichtern.” (Quelle) Nun, die Wahrheit sieht freilich anders aus.

ATIB ist direkt beeinflusst und geleitet von DIYANET (dt. Präsidium für Religionsangelegenheiten), der türkischen Religionsbehörde. Hier zieht also der türkische Staat unter dem Vorwand, sich um kulturelle und soziale Angelegenheiten von türkischen Mitbürgern in Österreich zu kümmern, seine Fäden und setzt alles daran, wirkliche Integrationsbemühungen zu verhindern. Stattdessen werden – landauf, landab – Parallelgesellschaften installiert, getreu dem Motto des “LIDERI” (=Führer) Recep Erdogans:

“Anpassung ist ein Vergehen gegen die Menschlichkeit”
(10.02.08, Kölnarena)

Zu diesem Zwecke überzieht ATIB das Land mit Moscheen und sogenannten “Kulturzentren”. Eines davon liegt in der umstrittenen Dammstrasse in Wien Brigittenau. Dort betreibt ATIB inmitten eines dichtbesiedelten Wohngebietes bereits eine Moschee, die sie nun aber, ausdrücklich gegen die Interessen der Anrainer/innen ausbaut. Dazu kommen – alles mit Unterstützung von SPÖ und Grünen – ein Veranstaltungszentrum für ca. 420 Personen, mehrere Seminar- und Konferenzräume, ein türkischer Privatkindergarten, Wohnungen, ein türkischer Supermarkt und ein türkischer Friseur. Hier entsteht also eine türkische Paralellstruktur in Reinkultur, von einer Integration kann beim besten Willen keine Rede mehr sein.

Nun erregte ATIB wieder in Tirol Aufsehen. Auch dort betreibt ATIB mehrere Moscheen und Vereine (u.a. die “Fatih Camii” in Reutte. “Fatih” bedeutet übrigens “Eroberer“.) Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen ist der Sportplatz von Fulpmes. Ganz im Sinne ihres Integrationsverständnisses möchte ATIB in Fulpmes nämlich einen eigenen – selbstverständlich türkischen – Fußballverein gründen, den “Anadolu Fulpmes”. Voraussetzung, um den Verein beim Tiroler Fußballverband anmelden zu können, ist der Nachweis, über zehn Jahre die Benützung eines kommissionierten Fußballplatzes gesichert zu haben. Beim “Turn- und Sportverein” versteht man die Aufregung nicht und betont, mit bereits sieben TSV-Teams ausgelastet zu sein. Die Gemeinde erteilte der ATIB deshalb eine Absage. Diese will ATIB-Obmann Ismet Özcelik nicht akzeptieren:

„Wir gründen diesen Verein, egal wo”. Und weiter: “Das ist eine Kampfansage der Politiker und wir halten dagegen. Sollte die sportliche Sperre so weitergehen, dann werden wir uns mit einer eigenen Liste bei den Wahlen wehren”.

Gelebte Integration, nach ATIB-Stil.

Quelle: Tiroler Tageszeitung, 16.07.09

Berechtigte Bedrohung
Das sind die Gründe, warum jeder zweite Österreicher berechtigte Angst vor dem Islam Hat:

ISLAMISCHE STRATEGIEN!
Islamische Fundamentalisten nutzen eine Reihe von Strategien, um ihr Ziel der Schaffung einer auf dem Islam aufgebauten Gegengesellschaft zu erreichen:

1.Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung durch Einforderung "islamspezifischer" Rechte wie das Tragen des Kopftuchs durch staatsbedienstete Lehrerinnen, Erzieherinnen etc., islamischer Religionsunterricht ohne staatl. Kontrolle und in Muttersprache, Bau von Moscheen und Kulturzentren, Abmeldung der Kinder vom Schwimm- und Sportunterricht, um eine Abschottung von der Mehrheitsgesellschaft zu zementieren.

2.Einschüchterung von Kritikern durch Stigmatisierung als "Islamfeindlich, Islamophob, Rassist, Nazi. Hassprediger" etc.

3. Nutzung der Taqyyia (erlaubte Lüge), um Integrationswillen vorzugaukeln.

4. Unterbindung kritischer Berichterstattung über den Islam.

5. Annahme der österr. Staatsbürgerschaft, um Ausweisung zu verhindern und langfristig eine islam.-fundamentalistische Partei zu gründen

Was wir nicht vergessen dürfen ist, dass all das unter dem Schutz und mit Billigung unserer Politiker von Links bis Grün stattfindet und der "ISLAM", wer immer das ist, nur unsere Gesetze sehr weit auslegt.
So kommt es sicher nicht zur Integration. Vielleicht kann endliche einmal ein politisch verantwortungsvoller Mandatar den Bürgern erklären was die Politik unter Integration versteht. Damit wir Wissen von was wir alle reden. Den jeder versteht etwas anderes unter der "INTEGRATION" was viel Verwirrung stiftet. Allein schon der Begriff Moschee muss dauernd erklärt werden.
" Moschee ist ein vielzweck Gebäude mit einem religiösen Teil dem Gebetshaus und einem wirtschaftlichen Teil der sich aus vielen Bereichen zusammensetzen kann wie zb. Supermarkt, Friseur, Cafehaus, Koranschule, Betreuungseinrichtungen, Beratungen, medizinische Beratungsstellen etc. etc. das kann bis zu einer Universität, Hotel, Studentenheime und sogar Militärlagern ausgeweitet werden". Warum sich dann gerade Kulturvereine wie ATIB auf Religionsfreiheit bei Bauverhandlungen berufen sollte eigentlich nicht möglich sein.
Entweder wir fangen endlich an über die Schieflage in dieser Problematik zu reden ohne dazu gleich ins rechte Eck gestellt zu werden oder wir bleiben am Ende dieses Prozesses, den unsere Politiker 30 Jahre verschlafen haben, als österreichische Minderheit unter dem Schutz des Minderheitengesetzes übrig.