"Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Artikel in der FPÖ Bezirkszeitung von Susi Chirkov
„ So arg wird’s doch nicht werden, geht ja bei der Stadthalle auch!“ wurde den verblüfften Mitgliedern der BI bei einer, der ihr nach erfolgreicher Organisation einer Protestdemonstration verordneten Gesprächsrunde mitgeteilt.
Im Zuge dieser Mediationsschauspiele durften die Anrainer auch erfahren, dass bei Großveranstaltungen ohnehin türkische Ordner den Verkehr in der Dammstraße regeln würden…
Die im Jahre 2007 entstandene Bürgerinitiative kämpft nun bereits vier Jahre erfolgreich gegen die Errichtung eines Moscheezubaus, den man von türkischer Seite eher als Dorfplatzersatz denn als Stadthalle sieht.
Die leer stehende Fabrikshalle Dammstraße 37 wurde bereits 1996 vom türkisch-islamischen Verein ATIB gekauft und wird seither als Moschee genützt.
Die Belastung der Anrainer wuchs durch steigende Besucherzahlen- bis zu 1500 Personen pro Tag ! von Jahr zu Jahr und ist an Freitagen sowie Wochenenden und Feiertagen, auch ohne Zubau kaum zumutbar.
Die zumeist mit dem Auto kommenden Besucher umkreisen den Block, hupen, „beschallen“ die Gegend und parken in mehreren Spuren.
Der sieben Stockwerke hohe Zubau…???
Der Zubau- wie das geplante Megazentrum stets genannt wird, soll nicht nur einen Veranstaltungssaal und Seminarräume sondern auch einen Supermarkt, einen Friseur, einen Kindergarten und ein medizinisches Zentrum beinhalten. Das alles natürlich unter dem Mäntelchen der freien Religionsausübung .
Dass er der Integration, die- wie maßgebliche Politiker schon zugeben haben, gescheitert ist, nicht dienlich sein kann, liegt auf der Hand. Vereine wie ATIB zerstören bewusst Integrationsbemühungen, nicht nur die der unzählig damit Beauftragten, sondern auch die vieler Türken, die vor Jahrzehnten zu uns gekommen sind.
Das aufzuzeigen gelang der BI –Dammstraße, nicht zuletzt durch den unermüdlichen Einsatz ihrer Sprecherin Hannelore Schuster, die sich und ihre Mitstreiter nicht ins braune Eck drängen ließ . Die FPÖ Brigittenau mit Gerhard Haslinger an der Spitze stand der BI-Dammstraße vom ersten Tag an zur Seite.
Mittlerweile ist sie nicht nur Vorreiterin und Vorbild für andere Bürgerinitiativen, sondern auch Anlaufstelle für alle, die ihren Unmut über die augenfällige Bevorzugung der muslimischen Zuwanderer kundtun.
Die FPÖ bleibt auf der Seite der Bürger, die sich gegen die Diskriminierung der Österreicher wehren. Man darf sich von inkompetenten, ahnungslosen und willfährigen Politikern der Wiener Stadtregierung nicht alles gefallen lassen.
Bekommt sie die aktuelle Entwicklung in ganz Europa nicht mit?



