"Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Da ich bis vor einigen Jahren praktizierender Christ war, steht mir ein Urteil über den Islam zu.
Mir passierte folgendes: Ich wollte das muslimische Gebetshaus in der Dammstraße (Bild) besichtigen. Das dürfte ja nach verschiedenen Meldungen (Medien) möglich sein. Die Wahrheit, die da verfälscht wird, ist diese: Ich befand mich im Vorhof dieses Hauses. Natürlich sah ich hier keine einzige Frau. Ich näherte mich der Türe und sofort war ein respektabler Imam zur Stelle. Nun wurde ein „Dialog zwischen diesem Herrn und mir eingeleitet. Auf meine Frage, warum ich nicht Einlass erhielt, da immer wieder betont wird, dass jeder!! °auch Ungläubige (Kuffar) gern gesehen sind, erhielt ich leider keine umfassende Erklärung, da der Hüter nicht Deutsch konnte. Als ich ihn bat, er solle einmal auf seine Glaubensgenossen positiv
einwirken, denn in der Antonskirche (Bild) würden muslimische Kinder und Jugendliche wüten und die Kirche entehren (Gebetsbücher werden zerrissen. Es wird die Andacht der Gläubigen durch Herumlaufen und lautes Geschrei gestört. Kirchenbesucher werden beschimpft, bedroht und auch mal attackiert).
Wir berichteten darüber 2 x - hier…. und Fotoreportage….
Ich teilte ihm mit, dass ich mir dieses in einer Moschee nie herausnehmen würde. So jetzt kam der fruchtbare Dialog. Leider sehr einseitig, da ich außer fünfmaligen NEIN dieses Herren keine Stellungnahme hörte. (Weil nicht sein kann, was nicht sein darf). So verließ ich um einige Erfahrungen reicher diese ehrwürdigen Hallen, da es nun ein wenig ungemütlich wurde. Ich war von „freundlichen“ Moslems umgeben, die mich wütend anstarrten. Das ist Fakt. Hier gibt es keinen Dialog, es wird halt alles verneint. Warum
verschweigen Sie die Wahrheit? Ich sehe keine Möglichkeit mit dieser faschistischen Ideologie in Frieden zu leben. Nun man wird sehen, wie lange Europa noch durchhält, bis sich die Scharia auch bei uns breitmacht. (in England ist es schon soweit)
Ich verurteile dieses Anbiedern unserer Geistlichkeit an den Islam. Mit dieser Kirche kann ich nicht mehr konform gehen. Bei meiner Scheidung ´konnte ich keine Milde seitens der Kirche sehen. Sakramente NEIN ,Kirchensteuer JA. Warum muss ich tolerant sein, der Islam ist mir gegenüber nicht tolerant. Im Gegenteil. Das Abschlachten der Christen und Juden wird seit Mohammed salonfähig und zählt zu den guten Werken. Da soll man noch tolerant sein?
Ich kann mit einer Religion, die mich umbringen will, nichts anfangen. Auch hier werden wir Christen alleingelassen, die Kirche hilft uns nicht. Kein Wunder, dass die Kirchenaustritte so ansteigen.
Noch einmal: Ich habe mich in dieser Kirche engagiert (Kommunionspender, Wortgottesdienstleiter, Ministrantenbetreuung etc.). Auch habe ich mir den Koran gekauft, um zu verstehen, was da geschrieben steht. Allerdings fand ich wenig Tolerantes. Ich verstehe mich als Aufklärer der Christen und Priester. Es wäre gut, wenn sich die Priester (und Papst) den Koran aufmerksam durchlesen. Wer das getan hat, kennt die Wahrheit. Hier geht es um Eroberung!! Aber ich habe keine Hoffnung mehr, dass die Kirche hinter ihren Gläubigen steht. Sind wir zum Abschuss freigegeben? Meine Konsequenz heißt austreten, und das können Sie mir glauben, es fällt mir nicht leicht!!
Die Daten dieser mutigen Christin sind der Redaktion bekannt – Quelle….




Einfach zum Nachdenken ...
Replik auf: Eine wütende und enttäuschte Christin aus Wien.
Sie sind mit ihrer Erfahrung sicher kein Einzelfall, und ich wünschte, ich könnte Ihnen einen anderen Lösungsweg als den Ihren vorschlagen. Ich finde es nur wichtig, so wie sie es ja getan haben, die Unzufriedenheit diesbezüglich auch der Kirche mitzuteilen.
Der Umgang der christlichen Kirchen mit dem Phänomen der Islamisierung in Europa ist sowohl für die sogenannten „Kulturchristen“ als auch für Christen, die aktiv in ihrer Kirche mitarbeiten nicht mehr leicht nachvollziehbar.
Unbestritten ist die uneingeschränkte aktive Nächstenliebe das Vorrecht der Kirche und ihrer Würdenträger. Sich einzig allein nur darauf zurückzuziehen, und die eigenen Mitglieder im Regen der Anfeindungen und Übergriffe aggressiver Islamisten stehen zu lassen ist aber zumindest grob fahrlässig.
Es hat Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte gedauert, dass Zitate aus der Bibel wie z.B. folgendes
"Eine Frau soll sich still und in aller Unterordnung belehren lassen. Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten. ... sondern die Frau ließ sich (im Paradies) verführen und übertrat das Gebot. Sie aber wird dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn sie in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führt." (1 Tim 2. 11-..15)
bei uns nicht als striktest und wortwörtlich umzusetzende Richtlinie für unser christliches Zusammenleben gesehen werden (Was Sie als Frau sicher auch zu schätzen wissen).
Bereits der Hl. Augustinus hat im 5. Jahrhundert das erste Fundament für das Verhältnis zwischen „Staat“ und „Kirche“ gelegt. Und wenn dieses danach sicherlich über längere Zeit nicht immer fruchtbringend weiterverfolgt wurde, so haben wir heute letztendlich ein gedeihliches miteinander von Kirche und Staat erreicht. Wieso mutet man uns zu, dort wieder beginnen zu müssen, wo wir vor 1500 Jahren angefangen haben?
Das Problem mit den allermeisten Muslimen bei uns ist, dass sie den Koran u. a. als wortwörtlich bindende Sammlung von Vorschriften für die Gesellschaft in der sie leben, ansehen - und in der Realität recht fundamentalistisch umsetzen.
Umso gefährlicher ist daher auch unsere eigene Blauäugigkeit, was dieses Thema betrifft. So lässt sich dem Bundesgesetzblatt Nr. 421 des Jahres 1983 (!!!), das heute noch den islamischen Religionsunterricht an österreichischen öffentlichen Schulen regelt, folgendes für die Inhalte ab der 9. Schulstufe (15 – 16jährige) entnehmen:
In diesen Schulstufen wird den Schülern über die Sitten- und Morallehre sowie über die Familienordnung und das islamische Verhalten in der Gesellschaft Unterricht erteilt. Die Schüler sollen darüber hinaus in die Grundsätze der islamischen Rechts- und Gesellschaftsordnung eingeführt werden.
.... III. GESELLSCHAFTSORDNUNG:
1. Vereinbarungen, Verträge:
a) Arten der Vereinbarungen,
b) Erfüllung der Vereinbarungen.
2. Arbeit und deren Bedeutung:
a) Verdienst und Gewerbe,
b) verbotene Gewerbe,
c) Kauf und Verkauf sowie Gütererwerb im Islam,
d) Verbot des Zinsennehmens, -gebens und -vermittelns.
3. Individuum und Gesellschaft:
a) Rechte und Pflichten des Individuums der Gemeinschaft gegenüber,
b) Rechte und Pflichten der Gemeinschaft dem Individuum gegenüber.
IV. MERKMALE DER ISLAMISCHEN GESETZGEBUNG:
Auf Grund der genauen Befolgung des Quran und der Sunna
1. im Zivilrecht,
2. im Strafrecht,
3. im Verfassungsrecht,
4. im Völkerrecht.
V. DIE ISLAMISCHE STAATSORDNUNG
und in den weiteren folgenden Schulstufen (17-18 jährige) wird das vertieft z.B.:
.....
.... c) al-Idschma: der Meinungs-Konsensus der Rechtsgelehrten;
.... d) al-Qiyas: das Urteil auf Grund des juristischen Analogieschlusses
.....
sowie:
..... Die verschiedenen islamischen Rechtsschulen und deren Begründer mit ihren differenzierten
Interpretationsansichten im Großen und Ganzen. ......
In anderen Worten:
Erlassen durch unsere eigenen Gesetze, finanziert durch unsere Steuergelder, fördern wir über den Weg des öffentlichen Religionsunterrichtes eine andere Rechts- und Staatsordnung, die unserer Kultur in keinster Weise entspricht, und sind dann bereits glücklich, wenn dieser Unterricht wenigstens in deutscher Sprache erfolgt. Und das seit 27 Jahren. Und die Schüler für diesen Unterricht werden immer mehr. Und sie werden auch erwachsen.
Was würde eigentlich passieren, wenn die katholische Kirche in einer nicht historisierenden Weise den Ständestaat, Quadragesimo anno, etc. in den Lehrplan aufnehmen würde? Wir hätten politisches Feuer am Dach.
Aber was den Islam betrifft, ist uns das alles völlig egal!