"Die Demokratie ist der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."
Hochkarätige Vortragende warnen vor schleichender Islamisierung
Am gestrigen Abend fand in Brigittenau eine Informationsveranstaltung der Bürgerinitiative Dammstraße statt.
Am Podium waren Dr. Thomas Tartsch, wissenschaftlicher Berater des Islam
Beirates CDU-Dortmund, Dr. Rudolf Gehring, Obmann der Christenpartei
und BV-Stv. Gerhard Haslinger, FPÖ Bezirksparteiobmann. Der ÖVP
Bezirksparteiobmann von Brigittenau, Dr. Wolfgang Aigner war geladen,
lehnte die Einladung allerdings mit der Begründung, dass er sich
nicht mit der FPÖ an einen Tisch setze, ab. Verwunderlich darum, weil
er doch bei der ersten Demonstration gegen das Islamzentrum in
Brigittenau sehr wohl anwesend war.
Dr. Tartsch berichtete über die in Europa stattfindende schleichende
Islamisierung, die über anerkannte islamische Dachverbände bzw.
Trägervereine speziell in den Ländern wie Deutschland und Österreich
vollzogen wird. Die Rolle von ATIB und DITIB wurde hier aufgezeigt.
Er berichtete weiter über das 3. Donaufest der "Islamischen
Föderation in Wien", das in der Zeit vom 13.-16. Mai stattgefunden
hat. Das schöne und bunte Fest zeigte für Unkundige allerdings nicht
die verborgenen Botschaften dahinter. So trat etwa eine Tanzgruppe in
einer Volkstracht auf, welche türkische Krieger bei Belagerungen
trugen. Auch konnte der kundige Betrachter feststellen, dass sich bei
diesem Fest einflussreiche Persönlichkeiten der Islamischen Welt für
ihr Wirken gegenseitig ihre Wertschätzung versicherten.
Gehring zeigte auf, dass bereits beim Grunderwerb in Österreich sehr
oberflächlich geprüft wird und hier bereits die ersten Fehler für den
Moscheenbau begangen werden. Man war sich einig, dass es für solche
Projekte ein Mitspracherecht für die Anrainer in Form einer
Volksbefragung geben sollte.
Der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Brigittenau machte die zahlreich
erschienenen Medienvertreter darauf aufmerksam, dass die inakzeptable
permanente falsche Berichterstattung über dieses Thema, welches
mittlerweile ganz Europa beschäftigt, den begründeten Verdacht
aufkommen lässt, selbst sehr intolerant gegenüber freier
Meinungsäußerung zu sein scheint. Es sei wichtig, gegen solche
Zentren massiv aufzutreten und den wahren Hintergrund ihrer
Errichtung aufzuzeigen. Dass die SPÖ darüber nicht spricht, sondern
viel lieber jene Menschen, welche die Problematik mit dem
Islamzentrum aufzeigen, diffamiert, wird ihren "Dank" von der
Bezirksbevölkerung noch bekommen. Die FPÖ gratuliert der
Bürgerinitiative Dammstraße zur gelungenen Organisation dieser
Podiumsdiskussion.
Wien, OTS 11.06.2010



