Ist das noch Wien?


Wo Bürgermeister mit türkischen Sozialkontakten regieren ?

Nicht einmal gebürtiger Wiener ! Altlengbach !

Neulengbach hielt den Türkenstürmen stand ! Interessant.

Ist das noch Wien, wo in vielen Bezirken das islamische Kopftuch regiert, Frauen zugeben, vor zehn Jahren noch keines getragen zu haben. (Zitat am Schauplatz ORF 25.06.2010).

  • Wo 70-jährige in Favoriten wohnhafte Wienerinen in der Strassenbahn von jüngeren Musliminen zum verlassen des Sitzplatzes aufgefordert werden.
  • Wie  ja bekannt, Hochzeitskolonnen hupenddurch den Bezirk fahren dürfen ! ( Hupverbot ) Nun werden die Fahrzeuge auchmit türkischen Nationalflaggen ( bis zu 4 m im Quadrat) bestückt.
  • Kinder laufen Wochenends mit türkischen Fahnen auf der Schulter durch den Bezirk. Offenbar sind wir Wiener nicht integrationsfähig!
Vergessen wir die jüngste Geschichte „ Nachbar in Not“, vergessen wir Ungarn,
vergessen wir Vietnam, Chile, Jugoslawien, vergessen wir die Ägypter, Kurden
und diverse aus Afrika stammende Mitbürger, vergessen wir die Tschechen,
die Ostdeutschen.

„Sie sollen in Ihrem Blut erdrinken“ , teilt Erdogan, der uns mittels ATIB und
Union islamischer Kulturzentren islamisieren will mit.
Uns teilt ein türkischer Kommilitone, der auf Grund und Boden der Islamischen Union , vor unseren Augen uriniert, mit, das sei Seine Privatwohnung!
Gibt es schon Klappen wo man seinen österreichischen Pass entsorgen wird können ?   

Politiker (österreichischer Provinienz seid auf der Hut )

Auch Österreicher können böse werden !!!

Oswald Riedl-Riedenstein
Sprecher der BI Troststrasse /Muhrengasse

ihr solltet einmal selber deutsch schreiben lernen, diese texte sind ja eine frechheit! ihr beschwert euch über menschen die nicht deutsch können, wie gut könnt ihr denn deutsch?

Ich danke den BI Dammstraße und Trostststrasse für ihr Engagement. Auf die Frage: "Ist das noch unser Wien?" muss ich leider antworten: Nein, schon lange nicht mehr. Wo ungebildete, ungehobelte anatolische Bauernsöhne (laut Duden ist das ein "Kanake") ohne den geringsten Anflug von Manieren, Respekt, Ehre oder gar Rücksicht in fremde Hauseingänge urinieren, da ist nicht mehr Wien, die Stadt der Kultur, der Geschichte, der Bildung, der guten Manieren, nein, das ist "Islamistan".
Wir müssen uns verabschieden von unserem Gutmenschentum und endlich sagen, was Sache ist und was nötig ist: Ungehobelte, ungebildete Haustorpisser ohne Ehre: RAUS!
Wem es in Wien nicht gefällt, dem steht es frei, woanders hin zu gehen!
Leider habe ich allen Grund für Defätismus: es wird in Wien erst Zustände geben müssen wie in den Pariser Banlieus, wir werden unsere Kultur verlieren (müssen), wir werden noch lange die Dhimmis der Rechtgläubigen sein (zahlen tun wir ja schon genug), bis sich (wenn überhaupt) jemals etwas zum Besseren wendet - nämlich dorthin, wo wir wieder Herr im eigenen Land sind - wo wir nicht fürchten müssen, jählings eine Faust ins Gesicht zu bekommen, wenn wir jemandem geraden Blickes ins Gesicht schauen, wo nicht an jeder Strassenecke unsere Mädchen und Kinder vergewaltigt werden und die Justiz wegschaut.
Wir werden erkennen müssen, dass wir nicht jeden geistesschwachen, dafür aber umso aggressiveren Sprössling einer Verbindung von Cousin und Cousine durchfüttern, seine Launen ertragen und uns auch noch beschimpfen und erniedrigen lassen müssen.
Daher: wer nicht Deutsch lernt, ist auch nicht integrationswillig! Wer sich nicht höflich und rücksichtsvoll verhalten kann, dem gehört die Sozialhilfe entzogen; wer kriminell wird, wird abgeschoben (aber nicht mit dem Flugzeug!).
Danke für Euer Engagement!

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