Pressekonferenz der BI Dammstrasse & BI Rappgasse/Umgebung


Massenansturm
Verkehrschaos

                              PRESSEKONFERENZ

                                          DER

          BI Dammstrasse und BI Rappgasse/Umgebung

                Thema:  Moscheenstandorte – urbane Fehlplanung?

         am Beispiel der beiden betroffenen Bürgerinitiativen in Wien.....

 
  • WANN    am Donnerstag, den 26. Mai 2010 um 10 Uhr
  • WO:    Cafe Landtmann,  Dr. Karl Lueger Ring  1010 Wien
  
Url:     	www.moschee-ade.at     	http://bi-rappgasse.rfd.at

 Es sprechen:

  • Hannelore Schuster, Sprecherin der BI Dammstrasse
  • Leopoldine Weidinger, Sprecherin der BI Rappgasse/Umgebung
  • Hans-Jörg Schimanek, Freier Mandatar
  • Gerhard Haslinger BV Stv. Brigittenau FPÖ

   Wir freuen uns, die Damen und Herren von Presse, Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen recht zahlreich begrüßen zu dürfen.

  Wir ersuchen um Akkreditierung per Email unter: h-schuster@aon.at
 
so schauts jetzt ausso solls kommen - STANDORTWECHSEL

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Angst vor der Zwiebelwolke…
http://sosheimat.wordpress.com/2010/05/27/angst-vor-der-zwiebelwolke/

…so lautet die Überschrift im (linken) Standard zur gestrigen Pressekonferenz beider BI Rappgasse und Dammstraße zu den geplanten Moscheebauten!
Es ist ein typischer, zynischer Artikel aus einer linken Feder, wenn es um Probleme und Ängste der einheimischen Bevölkerung geht – wir wollen ihn euch trotzdem nicht vorenthalten:Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch forderten Schuster und ihre Floridsdorfer Geistesgenossin Leopoldine Weidinger im Namen der „Bürgerinitiativen Dammstraße und Rappgasse“ eine Delogierung der bestehenden Gebetszentren – und deren Übersiedlung in Gegenden „außerhalb des dicht verbauten Wohngebietes“.
(in der Rappgasse besteht das Gebetszentrum erst seit ein paar Monaten – ohne Befragung der Anrainer, es wird eine Übersiedlung ins Industriezentrum, 700 Meter!!! gefordert)
4 Monate vor der Wiener Landtagswahl, machen Schuster und Co erneut auf sich aufmerksam – stets unter eifriger Betonung ihrer Partei-Unabhängigkeit. Dass bei der Pressekonferenz mit Christian Haslinger dennoch ein Brigittenauer FPÖ-Bezirksrat auf dem Podium saß, störte hier offenbar nicht. Er orte „negative Veränderungen beim Zusammenleben im Bezirk“, so begründete Haslinger seine Unterstützung der Anti-Moschee-BI. „Diese Unfreundlichkeit gegenüber Damen und älteren Menschen ist etwas, mit dem ich immer wieder konfrontiert werde“, meint Haslinger: „Wir hoffen, der 10. Oktober ändert etwas an unserer Situation.“ (immer wieder werden Politiker aller Parteien, außer GRÜNE, zu Infoabende eingeladen, wenn nur eine Partei Unterstützung zusagt, WARUM SOLLTE DAS JEMANDEM STÖREN – vielmehr stört dieser Umstand wohl der Autorin, oder?)

Schuster warnt vor der „schleichenden Islamisierung“ Wiens: „Heute ist es ein Problem im 10., 20. Und 21. Bezirk. Aber irgendwann wird es alle Bezirke betreffen.“ (davon sind wir auch überzeugt, ATIB wird seine Einkaufstour nicht so schnell beenden – österreichweit!) Wovon die WienerInnen angeblich betroffen sein werden, illustrieren Einträge auf der Website der BI: „Aschenwolke über Europa! Megagrillwolke mit Zwiebelgeschmack über der Dammstraße!“ , beschwert sich Schuster etwa über ein Grillfest im Kulturzentrum Dammstraße. Beklagt werden zudem Parkplatznöte, Lärmbelästigung und die bestehende „Parallelgesellschaft“ der Zentrums-BesucherInnen.
Ganzer Artikel…
(Hier werden gezielt die Probleme der Anrainer ins lächerliche gezogen – besagte Überschrift stammt von der Krone – bewusst werden die Belästigungen einer türkischen Grillparty mit ca. 2000 Besuchern herunter gespielt: Parkplätze, Verkehr, Gestank und Lärm,… – zur Autorin, sie ist Gewinnerin des EU-Preises „Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung.“ – mehr brauchen wir also nicht mehr dazu erwähnen!!!)
Fotos wurden dazu nur von der Demo 2009 veröffentlicht – obwohl inzwischen unzählige Fotos mit erwähnter „Zwiebelwolke“ im Internet kursieren – würden aber auf einen Standard-Leser doch nicht so gemütlich wirken!?
Auf einem Auge politisch blind zu sein – dürften die Voraussetzungen für einen EU-Preis sein – denn sicher sind auch die entstehenden Parallelgesellschaften frei erfunden!
Eine Frage an die Autorin – Warum benötigt ein islamisches Zentrum einen eigenen Kindergarten, wenn im Umkreis von 10 Gehminuten bereits 8 Kindergärten vorhanden sind??? (20. Bezirk!)

ATIB – Die Integrationsverweigerer
16. Juli 2009 | Autor: Zwischenrufer
ATIB ist die Abkürzung für “türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich”. Diese fühlt sich laut Eigendefinition “zuständig für alle innerhalb der Republik Österreich sesshaften türkisch stämmigen und dem Islam zugehörigen Personen in sozialen, kulturellen, religiösen, sportlichen und erzieherischen Bereichen.” Also quasi für fast alle Bereiche.

Einen ihrer Grundsätze beschreibt ATIB folgendermaßen: “Eine der Absichten der Atib Union ist es, die Integration unserer Gesellschaft, in dem Land und mit den Landsleuten, mit welchen sie leben, zu erleichtern.” (Quelle) Nun, die Wahrheit sieht freilich anders aus.

ATIB ist direkt beeinflusst und geleitet von DIYANET (dt. Präsidium für Religionsangelegenheiten), der türkischen Religionsbehörde. Hier zieht also der türkische Staat unter dem Vorwand, sich um kulturelle und soziale Angelegenheiten von türkischen Mitbürgern in Österreich zu kümmern, seine Fäden und setzt alles daran, wirkliche Integrationsbemühungen zu verhindern. Stattdessen werden – landauf, landab – Parallelgesellschaften installiert, getreu dem Motto des “LIDERI” (=Führer) Recep Erdogans:

“Anpassung ist ein Vergehen gegen die Menschlichkeit”
(10.02.08, Kölnarena)

Zu diesem Zwecke überzieht ATIB das Land mit Moscheen und sogenannten “Kulturzentren”. Eines davon liegt in der umstrittenen Dammstrasse in Wien Brigittenau. Dort betreibt ATIB inmitten eines dichtbesiedelten Wohngebietes bereits eine Moschee, die sie nun aber, ausdrücklich gegen die Interessen der Anrainer/innen ausbaut. Dazu kommen – alles mit Unterstützung von SPÖ und Grünen – ein Veranstaltungszentrum für ca. 420 Personen, mehrere Seminar- und Konferenzräume, ein türkischer Privatkindergarten, Wohnungen, ein türkischer Supermarkt und ein türkischer Friseur. Hier entsteht also eine türkische Paralellstruktur in Reinkultur, von einer Integration kann beim besten Willen keine Rede mehr sein.

Nun erregte ATIB wieder in Tirol Aufsehen. Auch dort betreibt ATIB mehrere Moscheen und Vereine (u.a. die “Fatih Camii” in Reutte. “Fatih” bedeutet übrigens “Eroberer“.) Zentrum der aktuellen Auseinandersetzungen ist der Sportplatz von Fulpmes. Ganz im Sinne ihres Integrationsverständnisses möchte ATIB in Fulpmes nämlich einen eigenen – selbstverständlich türkischen – Fußballverein gründen, den “Anadolu Fulpmes”. Voraussetzung, um den Verein beim Tiroler Fußballverband anmelden zu können, ist der Nachweis, über zehn Jahre die Benützung eines kommissionierten Fußballplatzes gesichert zu haben. Beim “Turn- und Sportverein” versteht man die Aufregung nicht und betont, mit bereits sieben TSV-Teams ausgelastet zu sein. Die Gemeinde erteilte der ATIB deshalb eine Absage. Diese will ATIB-Obmann Ismet Özcelik nicht akzeptieren:

„Wir gründen diesen Verein, egal wo”. Und weiter: “Das ist eine Kampfansage der Politiker und wir halten dagegen. Sollte die sportliche Sperre so weitergehen, dann werden wir uns mit einer eigenen Liste bei den Wahlen wehren”.

Gelebte Integration, nach ATIB-Stil.

Quelle: Tiroler Tageszeitung, 16.07.09